Vielfalt in Verbindung begleiten

Liebe, die mehrere Formen kennt.

Vielfalt in Verbindung begleiten

Liebe, die mehrere Formen kennt.

Polyamorie · Öffnung · Übergänge · Rückkehr

Räume, für Liebe, dich sich bewegt.

Nähe, die Form verändern darf.

Verbindungen, die wachsen und bleiben.

Manche Verbindungen folgen einer Linie.
Manche tanzen.
Manche werden weit, manche enger, manche finden neue Formen,
für die es keine Vorlage gibt.

Gerade in konsensuellen, offenen und nicht-linearen Verbindungen
lebt Liebe oft dort, wo kein Modell vorher war.
Zwischen Nähe und Freiheit.
Zwischen Sehnsucht und Schutz.
Zwischen Wachsen und Wiederfinden.

Verbindungsvielfalt beginnt nicht mit einer Entscheidung.
Sie beginnt mit einem Atemzug,
in dem ihr spürt, was euer Inneres antwortet,
wenn es enger, weiter, stiller oder lauter wird.

Hier geht es nicht darum, eine Beziehungsform zu „können“.
Es geht darum, echt zu bleiben,
während sich eure Form verändert.

Worum es hier wirklich geht

Verbindungsvielfalt ist keine Entscheidung für oder gegen eine Beziehungsform.
Sie ist ein Prozess, der über das hinausgeht,
was ihr bisher gelernt habt über Treue, Zugehörigkeit, Grenzen, Rollen.

Wenn sich eine Verbindung öffnet,
kann Sehnen und Unsicherheit gleichzeitig auftauchen.
Wenn sie sich wieder schließt,
liegt darin oft Trauer im Rückzug,
und Klarheit, was euch gut tut.

Diese Übergänge folgen keinem Konzept.
Sie folgen eurem Nervensystem,
euren Körpern, euren Schutzbewegungen
und der Frage
Wie bleiben wir verbunden, während sich etwas in uns bewegt?

Hier geht es nicht darum, eine Wahrheit zu finden,
sondern eure Wahrheit zu hören.
Nicht darum, Ambivalenz zu lösen,
sondern sie zu leben.

Und sie ist Verbindung.
Rückkehr, wenn Rückzug zu weit ging.
Klarheit, wenn Worte grob wurden.
Tempo, das dein Nervensystem halten kann.
Kontakt, der weder verschmilzt noch verliert.

Ihr kommt nicht hierher, um Polygam zu „funktionieren“.
Ihr kommt, weil etwas in euch wahr werden und bleiben will.

Von MONO hinzu POLY ?

Wenn Öffnung im Körper passiert, nicht im Konzept

Öffnung passiert selten im Kopf.
Der Körper spürt sie zuerst.

Ein Ziehen im Bauch.
Ein Druck im Brustkorb.
Eifersucht, die gar nicht logisch sein will.
Ein Rückzug, obwohl Nähe gewünscht ist.

Das ist kein Fehler.
Das sind Schutzbewegungen,
die zeigen, wie wichtig ihr einander seid.

Hier erkunden wir, was in euch schützt
und was wirklich fühlt.
Wir unterscheiden zwischen Angst und Intuition.
Zwischen Grenze und Überforderung.
Zwischen Sehnsucht und Druck.

Wir verlangsamen,
wir klären,
wir regulieren,
wir forschen, was euch wirklich Angst macht.

Vertrauen entsteht nicht durch Abmachungen.
Vertrauen entsteht, wenn der Körper merkt,
dass er nicht übergangen wird.

Öffnung ist kein Beweis von Mut.
Öffnung ist eine langsame Praxis
von Atem, Regulation und Kontakt.

Ihr lernt Öffnung nicht als Ideal,
sondern als Regulationspraxis.

Fühlbar. Spürbar. Berührbar. Echt

Von Polygamie zurück in die Monogamie

Manchmal trägt die Weite.
Manchmal erschöpft sie.
Manchmal zeigt eine Öffnung,
wo eine Grenze verläuft,
die niemand vorher sehen konnte.

Eine Rückkehr ist kein Scheitern.
Sie ist ein neues Ja, zu sich.
Nicht aus Angst,
sondern aus Klarheit.

Wir schauen auf das, was genährt hat.
Auf das, was zu viel war.
Auf das, was bleiben darf.

Ihr kehrt nicht in die alte Form zurück.
Ihr entwerft eine neue,
die euch beide tragen kann.

»Queersensibel zu sein, bedeutet, menschensensibel zu sein.«

DEBORAH SWIATEK

Für wen dieser Raum gedacht ist

Für Verbindungen, die sich zwischen Nähe und Weite bewegen
und dafür mehr brauchen als Regeln.

Für Menschen, die sich öffnen wollen
und spüren, wie ihr Körper zögert.

Für Verbindungen, die mehrere Bedeutungen halten
– romantisch, sexuell, freundschaftlich, familiär –
und deren System lernen möchte,
nicht zu kollabieren, und dafür zu bleiben.

Für queere und nicht-normative Verbindungen,
die willkommen sein wollen,
ohne sich erklären zu müssen.

Für Paare, die wieder zu zweit sein möchten,
ohne ihre Weite zu verlieren.

Für alle, die fühlen,
dass etwas in ihnen forschen und wachsen will,
auch wenn der Weg noch keinen Namen hat.

Wie ich begleite

.Ich begleite keine Modelle.
Ich begleite Menschen,
deren Liebe sich bewegt.

Diese Begleitung beginnt dort,
wo Worte noch zu grob sind.

Im Atem.
Im Blick.
In der Spannung unter den Rippen.
An der Stelle, an der Schutz entsteht.
Und an den Orten, an der ihr einander verliert,
obwohl ihr bleiben wollt.

Ich arbeite traumasensibel, queerbewusst, körpernah und bindungsorientiert.
Ich folge keinem Schema.
Ich folge eurem Tempo.

Einvernehmen ist kein Häkchen.
Es ist ein lebendiger Prozess.

Schutz ist kein Hindernis.
Er ist ein Signal.

Identität ist nichts,
das erklärt werden muss.

Wir bauen Kontakt, bevor wir Lösungen suchen.
Wir klären Grenzen, bevor sie hart werden.
Wir üben Rückkehr, bevor Distanz zu Verlust wird.

Was euch hier erwartet

Ihr begegnet euren echten Gefühlen.

Eifersucht, Wut, Scham, Sehnsucht, Erleichterung.

Wir benennen sie, ohne sie wegzumachen.
Wir holen Tempo aus dem Kopf zurück in den Körper.
Wir erforschen, wo Rollenbilder eng werden
und wo Zugehörigkeit sich verschränkt.

Ihr lernt, wie Schutz funktioniert,
ohne dass er trennt.
Ihr findet Sprache, die Verbindung hält,
und Pausen, die ehrlich sind.

Ihr erlebt, wie Vertrauen sich anfühlt,
wenn es aus dem Körper wächst
und nicht aus Versprechungen.

Sicherheit entsteht nicht aus Struktur.
Sicherheit entsteht aus Kontakt,
wenn die Form sich verändert.

Gefühle wollen gefühlt werden, statt verstanden. Verletzungen wollen gesehen, geliebt, gehalten, gespürt werden.

Ethik und Haltung

Diese Forschungsreise lebt von Klarheit und Präsenz.
Ich begleite innerhalb meiner Grenzen,
traumasensibel, queerbewusst und unter Supervision.
Wenn therapeutische Behandlung nötig ist, verweise ich weiter.

Nähe entsteht durch Kontakt,
nicht durch Form.

Consent bleibt beweglich.
Identität bleibt wahr.
Und niemand muss sich überfordern,
um „weiterzukommen“.

»Mein Name ist Deborah …

… und ich begleite Menschen auf ihrer queersensiblen Reise, ihre wahre Identität zu entdecken und ein Leben zu genießen, das frei von gesellschaftlichen Begrenzungen ist. 

In meiner Begleitung schaffen wir einen vertrauensvollen Raum, in dem du dich selbst spüren, dein Innenleben fühlen und in deiner Essenz leben kannst.

Nimm Kontakt mit mir auf

10 + 11 =

Bei mir findest du dein SafeSpace, wo deine Wahrheit empfangen wird.

Abschluss

Eure Verbindung muss nichts beweisen.
Sie darf wachsen, sich ausdehnen, sich verändern
und wieder näher rücken.

Wichtig ist nicht die Form, die ihr wählt.
Wichtig ist, wie ihr bleibt,
während eure Form sich bewegt.

Wenn etwas in euch sagt
Wir brauchen einen Raum dafür,
dann schreibt mir.

Wir beginnen im Dazwischen.

Und wenn vorher ein Orientierungsgespräch gewünscht ist, verabreden wir uns dafür. Lernen uns ein wenig kennen und bekommen ein Gefühl füreinander.

Das Gespräch dauert maximal 45 Minuten. Der Festbetrag für das OrientierungsGespräch liegt bei 75,00 €.

Dein Weg aus früheren Verletzungen in deine wahrhaftige Individualität.