körperorientierte Begleitung in Übergängen von Beziehung, Bindung und Abschied
Ein Ort, an dem du dir selbst wieder begegnest.
körperorientierte Begleitung in Übergängen von Beziehung, Bindung und Abschied
Ein Ort, an dem du dir selbst wieder begegnest.
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Es geht immer um dich und darum, dich selbst wiederzufinden, während du mit alldem bist.
Manche Zeiten im Leben lassen sich nicht gleich lösen.
Sie wollen gehalten werden.
Wenn Nähe sich verändert.
Wenn Bindung unter Druck gerät.
Wenn Abschied im Raum steht.
Wenn dein Nervensystem mehr fordert, als du gerade tragen kannst.
Ich begleite Menschen in solchen Übergängen.
Körperlich. Gegenwärtig. Erlebend.
Diese Seite ist kein Versprechen.
Sie ist eine Orientierung.
körperorientierte Begleitungsräume
Diese traumasensiblen Räume sind keine festen Angebote.
Sie sind eine Landkarte für innere Zustände,
wenn Beziehung, Bindung oder Abschied dein Nervensystem herausfordern.
Wenn Verbindung, Nähe, Distanz, Verlust oder Beziehungsöffnung das Nervensystem strapazieren.
Du wählst keinen Weg.
Du erkennst dich wieder.

Wenn dein System Halt braucht
Stabilisierende Körperbegleitung
Wenn innere Unruhe, Überforderung oder Erschöpfung überwiegen
und Tiefe gerade zu viel wäre.
Hier geht es um Co-Regulation.
Damit dein Nervensystem wieder Boden findet.
Stabilisierung · Nervensystem · körperorientiert · traumasensibel

Wenn Beziehung dich von dir wegzieht
Selbstkontakt in Verbindung
Wenn Nähe eng wird oder Distanz schmerzt.
Wenn Bindungsstress dich im entscheidenden Moment von dir wegführt.
Hier bleibst du in Verbindung mit dir,
während Kontakt geschieht.
Im Körper, im Kontakt, im Jetzt.
Bindung · Nähe und Distanz · Bindungsmuster · Körperarbeit

Wenn ihr euch entschieden habt, gemeinsam hinzuschauen
Ver_Bindung zu zweit
Für Paare, Freundschaften oder andere Zweier-Konstellationen, die Beziehung nicht reparieren, sondern wahr bleiben wollen.
Hier übt ihr euch in Präsenz, Verantwortung und Kontaktfähigkeit, auch wenn es schwierig wird.
Paarbegleitung · Freundschaft · Beziehung · Bindungsmuster
Manchmal geht es um alte Wunden. Manchmal um erweiterte Wege.
Und immer um dich, in deinem ganzen Menschsein.

Wenn Liebe ihre Form verändert
Poly-Liebe ohne Selbstverlust
Für Verbindungen,
in denen sich Nähe, Freiheit, Bindung verschieben
und das Nervensystem darauf reagiert.
Dieser Raum ist für das Dazwischen.
Für Öffnung, Rückkehr, Verunsicherung.
Und für das Üben, bei dir zu bleiben,
während sich Miteinander bewegt.
Beziehungswandel · Öffnung · Rückkehr · Nervensystem

Wenn etwas endet und noch wirkt
Trauern auf eigene Weise
Wenn Verbindung endet oder sich verändert
und Bindung innerlich noch aktiv ist, obwohl etwas vorbei ist.
Dieser Raum ist für Abschiede,
die nicht gedrängt werden wollen.
Für Trauer, die da sein darf,
ohne dass du dich selbst übergehst.
Trennung · Trauer · Verlust · Abschied

Wenn du noch nicht weißt, welcher Raum dich trägt
Dasein im Nichtwissen
Manche Menschen kommen nicht mit einer klaren Frage,
sondern mit einem inneren Zustand.
Dieser Raum ist dafür da,
gemeinsam zu schauen,
was du gerade brauchst.
Erstkontakt · Orientierung · Resonanz · Einordnung
Hier brauchst du kein Ziel, um loszugehen. Eher deine SelbstErlaubnis, innezuhalten.
Worum es hier geht
Viele Menschen kommen,
ohne ein klares Problem benennen zu können.
Sie kommen, weil etwas nicht mehr stimmig ist.
Weil das, was bisher getragen hat,
gerade nicht mehr trägt.
Manche merken,
dass Verstehen allein nicht mehr reicht.
Dass der Körper schneller reagiert als der Kopf.
Vielleicht wird Nähe eng.
Oder Distanz schmerzt.
Vielleicht verändert sich eine Verbindung
oder etwas ist zu Ende gegangen
und wirkt innerlich noch weiter.
Hier geht es nicht darum,
etwas wegzumachen
oder dich zu optimieren.
Es geht darum,
bei dir zu bleiben,
während sich etwas bewegt.
Manche Zeiten lassen sich nicht lösen. Sie wollen gehalten werden.
Begleitung heißt hier nicht führen. Sie heißt da bleiben.
Wie ich begleite
Begleitung orientiert sich am Zustand.
Nicht jeder Mensch braucht dasselbe.
Und nicht jede Zeit erlaubt Tiefe.
Manche Situationen brauchen Verlangsamung,
Wiederholung
und Stabilisierung.
Andere brauchen das Bleiben,
wenn es zieht.
Wahrnehmen, ohne auszuweichen.
Begleitung geschieht im Körper.
Im Nervensystem.
Im Kontakt.
Der Rahmen ist gehalten.
Die Verantwortung für das Erleben
bleibt bei dir oder bei euch.
Veränderung entsteht hier nicht durch Einsicht,
sondern durch Erfahrung.
Dort, wo du dich nicht verlierst,
auch wenn es eng wird.
»Vielfalt, sei sie noch so andersartig, ist für mich kein Konzept.
Sie ist gelebte Wahrheit, die sich nicht länger anpasst.«
DEBORAH SWIATEK
Hier ist Platz für alles, was Fühlbar.Spürbar.Berührbar.Echt sein will
Ich öffne Räume,
in denen du nichts leisten musst
und nichts darstellen.
Räume,
in denen du dir näher kommen darfst,
ohne dich erklären zu müssen.
Im eigenen Tempo.
In wirklicher Präsenz.
Für dich, wenn du merkst,
du bist müde vom Höher, Schneller, Weiter.
Dein Körper weiß längst mehr,
als dein Kopf noch festhalten möchte.
Du spürst eine Sehnsucht nach Ver_Bindung
mit dir, mit anderen, mit der Welt.
Und den Wunsch,
dich nicht länger selbst zurückzuhalten.
Nicht um besser zu werden,
sondern um wieder bei dir anzukommen.
Was, wenn du keinen Wegweiser im Außen brauchst, sondern jemanden, der mit dir bleibt?
Was dich erwartet
Hier darfst du dir begegnen,
mit deinen Wunden, deiner Vielfalt,
deiner Verletzlichkeit
und mit all dem, was dich auch ausmacht.
Manchmal verlieren wir im Alltag die Verbindung zu uns selbst,
weil wir lange stark waren oder leise.
Weil wir uns angepasst haben, um dazuzugehören
und begannen, mehr zu leisten als zu leben.
Dieser Raum ist kein Ort,
an dem du etwas darstellen musst.
Es ist ein Raum,
in dem du in deinem Rhythmus sein darfst.
Mit dem, was du zeigen magst.
Und mit dem, was vielleicht noch ganz zart in dir auftaucht.
Es geht nicht ums Loswerden.
Es geht ums Dableiben.
Ums Dasein mit dem, was ist.
Manchmal beginnt alles mit dem Mut, mit dir weich zu sein.
Vor allem wenn du lange hart sein musstest, um zu überleben.
Meine Haltung
Ich öffne Räume, die weniger fordern
und mehr einladen.
Ich begleite präsent, körperverbunden,
traumasensibel
und queerfreundlich.
Nicht über Techniken,
sondern über Beziehung.
Nicht über Tempo,
sondern über Resonanz.
Ich vertraue dem Spüren
und der Weisheit des Körpers.
Oft beginnt Veränderung
nicht mit einem Plan,
sondern mit einem Atemzug
und der Erlaubnis,
weich zu sein.
Du musst nicht wissen, wohin du gehst. Es reicht, dass du nicht mehr gegen dich gehst.
Was mein Begleiten nicht ist
Hier gibt es keine Lösungen,
die dich übergehen.
Keine vorgefertigten Wege,
die dich verbiegen.
Keine Sprache,
die dich antreibt oder optimiert.
Du bist kein Projekt.
Du bist gelebtes Leben.
Ich bin nicht hier,
um dich funktionstüchtig zu machen.
Ich bin hier,
um mit dir zu sein,
während du dir selbst näher kommst.
Vielleicht ist es kein nächster Schritt. Vielleicht ist es ein Innehalten mit jemandem, der bleibt.
Sagt etwas in dir Ja?
Zeige dich gerne unperfekt, unklar, unvorbereitet, ganz ehrlich und genau so, wie du jetzt bist.
Ich warte nicht auf deine Stärke.
Ich sehe, was schon da ist.
Nimm Kontakt mit mir auf
Stimmen, die bleiben…
„Deborah war nicht die, die Lösungen wollte. Sie war die, die blieb. Und genau das war das Heilsame.“
„Deborah war da, bis ich mich wieder spürte.“
“Es ging bei Deborah nie darum, besser zu werden. Es ging darum, wahr zu sein.“
„Ich musste nie stark sein. Ich durfte einfach ich sein. Und Deborah war da.“
Wenn du hier noch bist, danke. Vielleicht beginnt nichts Neues. Vielleicht erinnerst du dich nur einen Moment an dich.
Wie ich dir begegne, wenn du dich meldest
Hier darfst du zögern.
Nicht wissen, wie.
Fühlen oder eben nicht.
Ich bin da.
Und ich bleibe mit dir.
Mitten in deinem verkörperten Ja.
Und falls du gehen musst, noch bevor du gegangen bist, weißt du, dass du willkommen warst.
Zum Abschluss oder zum Anfang
Du bist nie zu spät, nie zu viel und nie zerbrochen. Du bist Erinnerung.
Und ich bin hier, während du dich wieder fühlst, spürst und vom Leben berühren lässt.
Und zwischen all dem: ein Atemzug.
Vielleicht gehen dir diese Fragen durch den Kopf …
1. Was, wenn meine Verletzlichkeit kein Fehler ist, sondern meine Wahrheit?
Ich glaube, dass Verletzlichkeit kein Bruch ist, sondern ein Tor.
Ein Moment, in dem dein Innerstes sichtbar wird, ohne sich zu rechtfertigen.
In meinen Räumen musst du dich nicht schützen, um sicher zu sein.
Du darfst weich werden, ohne dafür stark sein zu müssen.
Und vielleicht erkennst du genau dort, was in dir ganz ist.
2. Was, wenn mein Körper zuerst weiß, was richtig ist, bevor ich es verstehe?
Dein Körper hat sein eigenes Wissen.
Er trägt Spuren, Erinnerungen, Schutz.
Ich vertraue seiner Sprache.
Nicht um ihn zu analysieren, sondern um ihn einzuladen, sich zu zeigen.
Oft beginnt die Heilung dort, wo du ihm wieder glaubst.
3. Was, wenn ich nicht funktionieren muss, um verbunden zu sein?
Du bist nicht hier, um zu funktionieren.
Nicht in meinem Raum, nicht in deinem Leben.
Verbindung braucht keine Leistung.
Sie braucht Dasein.
Und wenn du bleibst, auch in deiner Unordnung, entsteht vielleicht genau dort etwas Echtes.
4. Was, wenn ich den Schmerz nicht analysieren muss, sondern fühlen darf?
Ich begleite keine Konzepte.
Ich begleite Empfindungen.
Dein Schmerz will nicht verstanden werden, er will berührt werden.
Nicht mit Mitleid, sondern mit Echtheit.
Ich glaube, wenn du ihn fühlst, ohne ihn zu bewerten,
verändert er sich von selbst.
5. Was, wenn ich niemandem mehr beweisen muss, dass ich richtig bin?
In meinem Raum endet das Ringen.
Nicht, weil alles gut wird, sondern weil du nichts mehr beweisen musst.
Dein Dasein ist kein Plädoyer.
Es ist genug.
Und ich sehe dich, auch wenn du nichts erklärst.
6. Was, wenn meine Queerness nicht erklärbar sein muss, um echt zu sein?
Du musst mir nichts über dich erzählen,
damit ich dich sehe.
Deine Queerness braucht keinen Beweis.
Sie ist fühlbar in deinem Dasein,
in deinem Atem, in deinem Blick.
Ich begleite dich nicht durch Kategorien,
sondern durch Resonanz.
7. Wie wäre es, mich zu spüren, ohne Erwartung, ohne Leistung?
Du musst nicht erst eine Erkenntnis haben,
damit dein Spüren „wertvoll“ ist.
Du darfst einfach nur da sein, in deinem Atem,
in deinem Körper, in deiner Langsamkeit.
Ich begleite nicht dein Ergebnis.
Ich begleite deine Gegenwart.
8. Darf ich meinem leisen Körperimpuls trauen, auch wenn ihn niemand bemerkt?
Ein leiser Körperimpuls ist Bewegung.
Eine Sprache unterhalb der Worte.
Oft das erste ehrliche Ja deines Seins.
Du musst ihn nicht erklären.
Du nimmst ihn wahr.
Ich halte Raum dafür.
Weil ich weiß, dass darin Wahrheit liegt.
9. Was, wenn mein Wunsch nach Nähe kein Zuviel ist, sondern eine Erinnerung?
Der Wunsch nach Nähe ist kein Mangel.
Er ist ein Ausdruck deiner Lebendigkeit.
Oft liegt darin nicht das „Zuviel“,
sondern das Echo dessen, was zu lange gefehlt hat.
Ich sehe deine Sehnsucht als Einladung, nicht als Bedürftigkeit.
Und ich bleibe, ohne dass du sie erklären musst.
10. Wie fühlt sich ein Raum an, in dem ich nicht gefragt werde, wer ich bin?
Ich stelle keine Fragen, um dich festzulegen.
Vielmehr um dir Resonanz zu ermöglichen.
Wenn du ankommst, darfst du einfach da sein.
Nicht als Rolle, nicht als Definition,
sondern als Mensch.
Und vielleicht erlebst du zum ersten Mal,
dass du nicht antworten musst, um gemeint zu sein.