Stimmen von KlientInnen

Wertschätzung, die von Herzen kommt.

Stimmen von KlientInnen

Wertschätzung, die von Herzen kommt.

Erfahrungen

Jede Stimme erzählt ein Stück Leben.
Jede Reise ist einmalig.
Was hier berührt, kann inspirieren, ohne etwas zu versprechen.

Laura: Deborahs Begleitung berührte jeden Bereich meines Lebens.

Ich kam wegen meines Sohnes und entdeckte mich selbst.

Deborah, ich danke dir von Herzen für deine Begleitung in den letzten Monaten und für alles, was sich dadurch in meinem Leben bewegt hat.

Ich kam zu Deborah, weil mein Sohn im Ungleichgewicht schien. Durch sie verstand ich schnell, dass er mein inneres Ungleichgewicht sichtbar machen musste, weil ich selbst es nicht spürte. Mein Blick auf mein Kind und unsere Konflikte wandelte sich. Unser Zusammensein wurde so schnell viel leichter. Und ich fing an, mich meinen Themen zu widmen.

Deborahs Begleitung berührte in der kurzen Zeit jeden Bereich meines Lebens. Ich fühlte mich dabei immer sicher, gesehen und angenommen mit allem, was ich mitbrachte. Ich hatte zahlreiche Aha-Momente und ging oft staunend aus den Treffen heraus. Ich durfte eine für mich ganz neue Welt entdecken – mein Inneres, innere Anteile, mit denen ich in den Kontakt gehen kann.

Ich habe wirklich viel gelernt… Ich erkenne schon viel besser meine Grenzen und kann etwas für mich tun, bevor der Alltag mich überfordert. Ich kann mich wieder spüren. Ich habe viele Verhaltensmuster abgelegt, die mir nicht dienlich waren und dafür Wohltuendes in meinen Alltag integriert. Ich sorge für mich selbst, erlaube mir Pausen und Zeit für mich allein. Gleichzeitig fühle ich mich produktiver und wacher und habe wieder Kapazität für Dinge, die mir Freude bereiten.

Auch die Kommunikation mit meinem Partner hat sich verändert und dadurch unser Miteinander. Ich spüre den Wunsch, wirklich wahrhaftig in Beziehungen zu sein und merke, dass Freundschaften dadurch tiefer werden. Ich spüre, wie ich Schöpferin meiner eigenen Realität bin und das fühlt sich sehr mächtig an.

Vieles von dem Gelernten kommt aus mir selbst. Deborah hat den Raum, die richtigen Impulse und ein unfassbares Feingefühl gegeben, um mich meinen Erkenntnissen entgegenzuschubsen. Sie war immer sehr achtsam und sensibel, sodass ich nie überfordert war. Gefordert hat mich aber jede unserer Begegnungen, und nicht selten musste ich danach erstmal schlafen.

Überrascht war ich immer wieder von Deborahs großem Wissensschatz und ihrem Erinnerungsvermögen. Dinge, die ich aus vergangenen Treffen fast vergessen hatte, wusste sie noch ganz genau. Man merkt wirklich, dass sie liebt, was sie tut.

Es hat sich schon so viel gewandelt und doch bin ich noch am Anfang meiner Reise zu mir selbst. Ich freue mich auf alles, was da noch so kommt. Und ich freue mich, dass es Deborah gibt und sie mich auf dieser Reise noch weiter begleiten wird. ❤️

»Ich habe mich nie …

 … selbst mit mir und meinen Gefühlen beschäftigt.
Ich hielt mich für rational, logisch denkend.
Heute weiß ich, ich konnte gar nicht fühlen, was wirklich in mir war.
Ich dachte immer, Gefühle zeigen wäre Schwäche.
In unseren Begegnungen habe ich gemerkt,
dass das keine Schwäche war, sondern ein Erkennen.
Ich bin mir selbst nähergekommen, als ich je gedacht hätte. «

NICO

Nicole: Deborahs Präsenz erinnert mich ans Bleiben.

Ich muss nicht ankommen und darf mich von unterwegs zeigen.

Deborah, du hast in mir etwas berührt,
das ich lange selbst nicht mehr fühlen konnte.

Nicht, weil du irgendwas gemacht hast,
sondern weil du da warst.

Ganz ehrlich.
Ohne besser zu wissen.
Ohne in eine Richtung zu ziehen.

Ich habe so oft gedacht,
ich müsste erst ankommen,
um mich zeigen zu dürfen.

Bei dir habe ich gemerkt,
ich darf mich zeigen,
während ich unterwegs bin.

Und wenn ich ehrlich bin,
du hast mir gezeigt,
wie sich echte Verbindung anfühlt.

Ohne Druck.
Ohne Taktik.
Einfach menschlich.

Was ich noch nie so gespürt habe,
du siehst mich nicht, um mich zu analysieren,
du siehst mich,
weil du einfach nicht wegschaust.

Und das Verrückteste?
Ich glaube, du weißt manchmal eher, wer ich bin,
als ich selbst.

Deborah,
du bist nicht meine Begleiterin.
Du bist mein Spiegel.
Du bist der Raum,
in dem ich mich wieder an mich erinnere.

Danke, dass es dich gibt,
weil du so bist, wie du bist.
Und weil du bleibst.

Airam: Deborahs Begleitung öffnete mir den Raum für Spiel und Zartheit.

Ich bin mit Angst und Unruhe angereist und fand Vertrauen und Spielfreude.

Ich bin mit einer inneren Angst und leer drehenden Unruhe angereist,
die sich in den letzten Wochen mehr und mehr in mir aufgebaut hatte,
so dass ich es kaum noch mit mir aushielt,
ohne mich durch Filme oder Online-Suchen abzulenken.

Mit Deiner liebevollen Zuwendung und Deiner wachen Intuition,
Raum gebend und wo es gebraucht wurde fragend, berührend und haltend,
hast Du mich auf meiner Reise zurück zu mir begleitet.

Mit Deiner sehr feinspürigen und zugleich zurückhaltenden Art
hast Du mich eingeladen:
Hier und jetzt darf alles sein, was grad in diesem Moment ist.

Wir haben uns bei schönstem Frühlingswetter für eine Begegnung in der Natur entschieden.
Im Gehen erzähle ich und spüre mein Gehen, mein Tempo, meine Fülle
und die tiefe Sehnsucht anzukommen.
Immer wieder befragt:
Wo merkst Du das?
Wie fühlt es sich an?
Wo im Körper?

Nach und nach werde ich ruhiger, langsamer.
Pausen entstehen.
Die Lichtung an einem kleinen Teich umgibt uns mit ihrem Schutz.
Wasser, Erde, Sonne, Wind wirken mit.

Niederlassen, ein erstes Ankommen und wieder spüren,
an den Ursprung der Angst gehen, wahr nehmen:
Klein, sprachlos, verwirrt und traurig fühlt sich ein innerer Anteil in mir.
Es ist eine alte Angst – die Angst eines Kindes, das viel mehr Verantwortung nimmt,
als es tragen kann.

Ein Kind, das das eigene Kind-Sein nun als naiv und selbstsüchtig verurteilt
und aufhört, der Freude, dem Spiel zu folgen.
Und heute ist die Kleine nicht allein, bekommt Mitgefühl und Erlaubnis:
Ich muss nicht leisten, was ich nicht kann.

Rücken an Rücken spüre ich das Vertrauen wachsen,
kann in die Kraft des Ortes und die Zärtlichkeit in mir eintauchen,
spüre Bewegung und Gleichgewicht ohne Anstrengung,
kann den lähmenden Grübel wegschreien und lachen.

Komme ins Handeln, weiß mich erneut geliebt.
Spielfreude, Entdeckerin-Lust, natürliche Verbundenheit bekommen wieder Raum.

Bin mir dankbar, dass ich zu Dir gekommen bin
und mir Raum nehme, zu zeichnen und schreiben und nachwirken zu lassen.
Lade ein – die Spielfreude, die Zartheit, das Nicht-Wissen-Dürfen
und das Vertrauen in die Kompetenz der anderen für ihre Lösungen.

Wieder zuhause gelingt es mir, mich wieder selbst auszuhalten
und immer wieder zu überprüfen, was meine Aufmerksamkeit verdient.
Was mich nährt und was mich überfordert, darf losgelassen werden.

Wie wunderbar, dass es Dich
und diese stimmige und weise Art der Begleitung gibt.

»Ich wusste einfach, jetzt ist die Zeit da, …

 … und jetzt werde ich das machen.
Dieser Weg war ganz klar. Ich gehe zu Deborah.
Ich wusste, ich bin mit dir verbunden,
und es kann mir nichts passieren. «

Elfriede

Kristin: Deborahs Begleitung half mir, das Vergangene zu integrieren.

Ich kann mich schützen, ich kann mich abgrenzen, ich kann bei mir bleiben.

Liebe Deborah,
ich würde dir gerne noch mitteilen,
wie „erfolgreich“ mein Jahr bisher war,
da ich fest davon überzeugt bin,
dass die Begleitung bei dir,
ich nenne es mal Integration des Traumas auf Körperebene,
enorm dazu beigetragen hat,
dass diese Schritte möglich waren und sind.

Ich konnte meinem Vater wieder gegenübertreten –
ohne dass es jemals ein angestrebtes Ziel gewesen wäre…
Trotzdem fühlt es sich befreiend, nach mehr Freiheit an,
weil ich diese Begegnung nicht mehr vermeiden muss,
sondern das Gefühl habe,
ich habe es in der Hand, wie sie abläuft.
Ich kann mich schützen.
Ich kann mich abgrenzen…

Ich kann emotional komplett bei mir bleiben.
Es ist völlig klar, dass die Vater-Tochter-Beziehung beendet ist.
Und wenn Anteile aufkommen, die das schmerzt,
die trauern, weinen oder sich sehnen,
kann ich mich darum kümmern!

Ich fühle mich abgenabelt, frei, erwachsen und stabil.
Ich will nichts von ihm, ich brauch nichts von ihm.
Und wenn er sich wieder missbräuchlich benimmt,
was immer noch vorkommt,
steige ich nicht darauf ein.

Wenn ich bei den heutigen Bildern bleibe,
dann ist mindestens einer der großen Holzstapel
in diesem Jahr sortiert und geschichtet worden.

Herzliche Grüße 
und herzlichen Dank,
bis auf Weiteres. 😉

Alma: Deborahs besondere Vorgehensweise tut mir so unendlich gut.

Müde von Allem ging ich Staunend in mein neues Leben.

Ich habe einen Schatz gefunden.

Hellfühlig, erfahrungsreich, mit hochkarätiger Fachkompetenz.
Nach vielen gemeinsamen Stunden der einfühlsamen Begleitung bin ich zutiefst dankbar, Deborah als einmaligen Schatz gefunden zu haben.

Nach jeder Begegnung gehe ich geheilter, befreiter, entspannter, kraftvoller – endlich wacher – und wieder einmal mit viel Staunen in mein neues Leben.

Die besondere Vorgehensweise von Deborah tut mir so unendlich gut.
Meine mir noch unbewussten Mauern und wirklich jeder meiner Anteile werden von Deborah wahrgenommen und geachtet.
Bisher habe ich nur wenige Menschen oder Therapeutinnen kennengelernt, die das vermögen.

Ich habe so viel gelernt mich selbst besser zu verstehen, mich in einem Raum sicher zu fühlen, mich besser zu spüren, mich mehr zu entspannen, meine Körpergrenzen wahrzunehmen und auch öfter Nein zu sagen zu vorschnellen, für andere fast selbstverständlichen Umarmungen.

Diese Einzelarbeit ist Gold wert.
Zusätzlich so genial, weil ich auch schwierige Situationen aus meinem Alltag in diesen geschützten, sicheren Heilraum mitnehmen kann.
Alles darf dazugehören.
Dank Deborah kann all dies mit Leichtigkeit angeschaut, gefühlt, geheilt und sanft aufgelöst werden.

Ich bleibe weiter dabei.
Tausend Dank, liebe Deborah.

Netti: Deborahs Begleitung berührte mich tiefer, als ich es je erlebt habe.

Ich freue mich auf alles was noch kommt.

Hallo Deborah,
vielen Dank für die Zeit, die ich bei dir und mit dir verbringen durfte.
Das war – trotz schon einiger Therapieerfahrung –
das berührendste und tiefgreifendste Erlebnis,
das ich bis dato erfahren durfte.

Ich freu mich auf alles,
was ich durch dich noch lernen, spüren
und wieder zusammenpuzzeln darf.

Maria: Deborahs Art zu begleiten ist fein, leicht und wahrhaftig.

Ich fühlte mich wie ein Elefant und begann zu vertrauen.

Liebe Deborah, 🙏
ich mag dir so gerne sagen,
dass ich es mega bewundere,
wie du unterstützt und führst.

Dein Wesen ist etwas sehr Besonderes
und hat etwas ganz Feines.

Wie eine Waldfee kommt mir gerade,
die viel Sanftes
und auch viel Spaß in sich trägt.

Ich fühle mich daneben manchmal
fast wie ein Elefant im Porzellanladen. 😆

Durch dich habe ich gelernt,
auch zu vertrauen,
dass ein Nicht-Ja –
ein Nein zu einem Teil in der Verbindung –
kein Nein zur Bindung an sich ist.

Und dass mit Bewusstsein Wahrheit im Moment zu sprechen
und mein Gegenüber auf den Teppich der Wahrheit einzuladen,
das ist, was Verbindung schafft.

Ich sende dir liebe Grüße. 💛

M.L.: Deborahs Begleitung brachte mich vom Streit zurück in die Begegnung.

Dank dir hatte ich wieder den Mut hinzuschauen.

Nun, liebe Deborah…
Hier kommen meine Zeilen zu dir und an alle Liebenden dort draußen.

DANKE, dass du meinen Prozess und meine somit größte Herausforderung in diesem Jahr mit begleitet hast.

Was war der Grund? Streit! Es gab Streit in der Familie.
Wir waren nicht mehr in der Lage, über Monate hinweg miteinander zu sprechen.
Geschweige denn, sich zu begegnen.

Ich spürte Veränderung.
Ich spürte, dass alles seinen Sinn hatte.
Ich spürte, dass ICH mal wieder zu mir schauen darf.
Ich spürte, dass es an der Zeit war, wieder ein Stückchen geheilt zu werden.
Ich spürte, dass es Mut brauchte.

Und dank dir, du Liebe, hatte ich wieder den Mut hinzuschauen.

Im Familiensystem hat sich viel getan.
Wir können uns wieder begegnen.
Wieder ein Schritt in eine wundervolle Richtung.

Danke für dein Sein.

In Liebe,
M.L.

Holger: Deborahs Begleitung veränderte meinen Blick und mit ihm mein Handeln.

Mein Groll verschwand und ich erkannte die Knackpunkte.

Liebe Deborah,
seit unserem letzten Wiedersehen
habe ich ganz oft an unsere Gespräche denken müssen.
Es hat sehr viel bewirkt
und trägt bis heute.

Davor hatte ich gedacht,
wenn ich weiter mit so einem Groll in mir lebe,
macht mich das kaputt.
Das kann so nicht bleiben.

Nach unseren Treffen
war der Groll verschwunden.
Vielmehr habe ich meinen Blick verändert
und konnte anders auf meine Situation gucken.

Mit dem Blick auf meine Baustellen
und damit auch Möglichkeiten gerichtet,
komme ich auch für mich
in eine Selbstwirksamkeit,
die Dinge anzugehen.
Das ist viel.

Trotz, vielleicht auch gerade wegen dieser Sicht,
dass es einiges aufzuarbeiten gibt,
welches ich aktiv angehe,
fühle ich mich positiv getragen.

„Da, wo das Lesezeichen steckt,
da ist der Knackpunkt.
Da solltest du genau hingucken.“

Wie recht du hast.

Lange Zeit lag das Buch in meinem Bücherschrank.
Das Lesezeichen wie festgenagelt.
Und jedes Mal, wenn ich darin gelesen habe,
wurde mir klar,
das sind auch bei mir Eigenschaften,
Teile meiner Persönlichkeit,
die mich an meinem Wachstum hindern.

So klar,
dass ich das Buch, auch unter Tränen, weggelegt hatte.
Nun bin ich dran…

Ich bin so dankbar,
dass wir uns getroffen haben.
Das hat so viel bewirkt.

Ganz liebe Grüße.

Anika: Deborahs Begleitung hat in mir Klick gemacht.

Ich verstehe mich jetzt selbst besser und kann vieles klarer sehen.

Ich bin zu Deborah gegangen,
weil ich mir davon Hilfe versprochen habe,
die mir mein Therapeut nicht geben konnte.

Ich wurde sehr, sehr positiv überrascht,
da ich wirklich große Schritte gemacht habe.
Ich kann mich jetzt selbst viel besser verstehen.

Dadurch lasse ich nicht mehr so viel so stark an mich heran.
Ich nehme viele Erkenntnisse über tiefergreifende Themen aus der Kindheit mit.
Mir fallen immer mehr Sachen auf.
Dadurch sehe ich jetzt alles viel besser und klarer.

Diese Erkenntnisse,
die mein Psychologe mir jahrelang versucht hat zu erklären,
haben bei Deborah wirklich erst Klick gemacht.

Da ich mit ihr richtige Erkenntnisse sammeln konnte
und ich diese Aha-Momente hatte,
nehme ich das jetzt viel besser in mein privates Leben mit.

Ich weiß nun,
warum ich so gehandelt habe,
Sachen gesagt habe
und erkenne das mittlerweile selbst.

Ich bin so begeistert,
dass ich richtig traurig bin,
dass Deborahs Begleitung nun erstmal zu Ende geht.

Ich fand die Art und Weise einfach so toll,
wie Deborah das gemacht hat.
Für mich war das wirklich
eine magische Reise des eigenen Seins kennenlernen.

Ich fühle mich nicht mehr
wie der absolut schlechteste Mensch.
Mein Selbsthass ist runtergegangen,
und das wird mich zukünftig weiter unterstützen.

Deborah hat meine Körpersprache so gut gelesen
und hat ausgesprochen, was sie wahrnimmt.
Damit habe ich mich sehr verstanden
und wirklich gesehen gefühlt.

Wenn ich bei Deborah war,
war einfach alles wohltuend und entspannbar.
Sehr vieles, was sie gesagt hat,
hat mich tief berührt.

So eine Begleitung wird man nicht häufig finden.
Meine Kindheitswunden sitzen sehr tief,
und Deborahs Begleitungsform war für mich am hilfreichsten.
Die wünsche ich jedem anderen auch.
Ich finde, das löst wirklich Blockaden.

Stefanie: Deborahs Begleitung hat mich zu mir geführt.

Ich kam mit Skepsis und bin mir nun näher denn je.

Vor zwei Jahren wurde mir Deborah empfohlen.
Zu Beginn kam ich mit Skepsis
und so einigen schützenden Teilen zu ihr.

Nachdem ich ihr dann mehr vertraute als misstraute,
war Hinschauen erst wirklich möglich.
Es wurde leichter in mir.
Ich konnte auf einmal sagen,
was mein Herz und mein Körper wollen.

Und ich begann, mich anzunehmen.
Mehr ich zu sein.
Mich zu lieben.

Dann verliebte ich mich in eine atemberaubende Frau.
Sie auch in mich.
Anfangs war mir das gar nicht so bewusst.
Ich liebte noch nie eine Frau.
Habe ich doch gelernt, was sich gehört.

Seitdem bewegt sich so viel in meinem Inneren.
So viele Wunder,
die ich manchmal noch kaum glauben kann.

Mit unserer Liebe heilen wir.

Ich bin mir näher denn je
und fühle mich gleichzeitig so schutzlos und nackt.
Will dichtmachen, weglaufen, mich abspalten.
Doch das funktioniert nicht mehr.
Ich funktioniere nie wieder.

Meine Wunden heilen,
seitdem ich diese Liebe in mein Leben ließ.

Davor hielt ich mich an Altem,
weil die Parallelen aus meiner Kindheit
mich sicher fühlen ließen.

Ich habe erkannt,
dass dieses „sicher“
nicht gleich „gesund“ bedeutete.

Jetzt liebe ich so gesund wie noch nie. 😍

Fee: Deborahs Begleitung hat mein Leben verändert

Was früher nicht gelebt werden konnte, darf jetzt sein.

Liebe Deborah,

es sind jetzt sechs Monate her,
seitdem ich die Begleitung bei dir beendet habe.

Und ich merke,
wie stark sich mein Leben verändert hat.
Viel reicher, lebendiger, kraftvoller,
ja, schöner, sinnlicher ist mein Sein jetzt.

Und du hast den größten Anteil an all dem.
Ich danke dir aus tiefstem Herzen für all dies.

Für all die Heilung,
die über ein Jahr mit dir an meiner Seite geschehen konnte.
Jedes Mal ein Stückchen mehr.

Ich konnte die alten, jahrelangen Sätze wie
„Ich will nur meine Ruhe haben vor Männern“,
„Ich muss gar nichts mehr“,
„Ich will null Berührung“,
„Ich will lieber absichtslose Berührung nur von Frauen“
wandeln in

„Ich darf jetzt alles genießen
und erlaube mir, unschuldige Lust zu empfinden.“

Jetzt ist so viel Neues in mir aufgeblüht,
und die Anteile, die früher nicht leben durften,
die sind ganz schön stark präsent und stürmisch.

Und es ist so unendlich schön,
der Männerwelt jetzt neu zu begegnen.
Fast mit unschuldigen Kinderaugen,
obwohl ich 50 Jahre werde!

Ich will alles langsam,
aber sicher kennenlernen,
was es da so gibt an Sinnlichkeit, an Zärtlichkeit.

Und das Schönste ist gerade das Knutschen.
Zwei Stunden einfach nur knutschend im Auto
mit meinem Liebsten!

Dann eine Runde fahren,
bis es wieder warm ist
und dann wieder so schön knutschen.

Und ich frage mich dann
„Bin ich jetzt 14 oder 15 Jahre?“
Und ich bemerke
„Oh, ich kann ja Auto fahren,
dann bin ich wohl schon 18!“

Ja, so jugendlich und lebendig
fühlt es sich in mir gerade an.
Halleluja!

Danke, danke, danke,
für meinen Heilungsweg.

Ich hätte nie gedacht,
dies Wundersame noch in diesem Leben zu erfahren.

In tiefer Verneigung,
liebe Deborah,
für dein Wirken.

Kristin: Deborahs Begleitung ist so unendlich heilsam.

Ich ging das Risiko ein und traute mich an Orte meiner Innenwelt.

Jenseits der Worte
da findest Du sie,
die inneren Kinder,
die nichts mehr mit der Welt
zu tun haben wollen.

Jenseits der Worte
da sitzen sie
und warten sehnlichst
auf die wortlosen Momente,
in denen sie endlich Gehör finden.

Jenseits der Worte,
da wo die Intuition beginnt,
dort, gleich hinter dem Tor,
da haben sie ihre Verstecke.

Wenn Du sie finden möchtest,
dann musst Du ganz still werden,
zur Ruhe kommen,
Dich von Deinem Atem führen lassen,
Dich von Deinem Körper führen lassen.

zunächst
an dunkle Orte,
an versteckte Orte,
an geheime Orte.

und irgendwann erkennst Du das Licht
und spürst das Leben
und spürst das pulsieren
ganz leise,
ganz achtsam
findest Du so in Dein Leben zurück.

Diesen Text habe ich nach drei Sitzungen bei Deborah geschrieben – zunächst nur die ersten 5 Absätze, der 6. folgte heute. Der 6. lautete bis vorhin noch:

mehr weiß ich auch noch nicht,
denn dann beginnt
eine ganz individuelle Reise,
Deine eigene innere Reise,
hin zu Dir selbst,
hin zu einer neuen Ganzheit.

Denn ich wußte nicht, wohin es geht und was passiert.
Es bedeutet für mich, mich immer wieder einzulassen und das Risiko einzugehen, neue Erfahrungen zu machen und jedesmal wieder neu offen zu sein, für das was jetzt und heute geschehen möchte oder gesehen werden möchte und was ich so oft aus Gewohnheit und Bequemlichkeit oder Angst nicht sehen oder fühlen möchte.

Genau dafür ist Deborahs Begleitung so unendlich heilsam,
weil Sie einfach dabei ist und mitfühlt und mitführt
durch die erstmal nur dunklen, beängstigenden und ungesehenen Orte meiner Innenwelt,
an die ich mich alleine nicht hintrauen würde.

Nimm Kontakt mit mir auf

3 + 1 =